Werkzeuge der Kunst: Wenn Licht auf rohe Emotion trifft
Wenn du meine Bilder siehst, spürst du den Schweiß am Boxring. Du siehst den unmaskierten Charakter in einem Porträt. Du fühlst den Staub einer fernen Straße auf Reisen. Ein großartiges Foto entsteht im Bruchteil einer Sekunde – im Kopf, im Herzen und im exakten Zusammenspiel mit Werkzeugen, die blind meine Intention verstehen.
Ich fotografiere nicht einfach nur. Ich fange Momente ein und forme sie zu meiner Kunst. Für mich ist High-End-Technik kein Statussymbol, sondern die absolute Befreiung meiner kreativen Vision.
Hier erfährst du, mit welchen High-Tech-Werkzeugen ich das Licht bändige – und wie sich mein Blick über fast vier Jahrzehnte entwickelt hat.

Das aktuelle Arsenal: High-Tech auf dem Peak
Für die Action am Ring und  auf Reisen gehe ich keine Kompromisse ein. Mein aktuelles Setup verbindet Geschwindigkeit mit optischer Perfektion.
Die Gehäuse: Millisekunden-Entscheidungen im Doppelpack
Ich arbeite mit einem kompromisslosen Dual-Body-Setup, um ohne Zeitverlust zwischen Brennweiten wechseln zu können. Am Ring hast du keine zwei Sekunden, um ein Objektiv umzuschrauben.
Canon EOS R6 Mark III & R6 Mark II : Meine absoluten High-Tech-Kommandozentralen. Der Autofokus dieser Kameras agiert jenseits des menschlichen Reaktionsvermögens – die KI-gestützte Motiverkennung klebt unbarmherzig am Auge des Boxers, selbst durch die Ringseile hindurch und bei explosivem Vorwärtsgang. Die Sensoren liefern selbst bei katastrophal schlechtem Hallenlicht oder in der  Abenddämmerung rauschfreie, plastische Dateien.
Canon Batteriegriffe BG10 & BG20: Unverzichtbar für die Ergonomie. Wenn ich stundenlang am Ring hocke und im Bruchteil einer Sekunde von Quer- auf Hochformat reiße, braucht die Hand maximalen Grip. Bonus: Doppelte Akkulaufzeit für endlose Kampfabende.
Das Glas: Die Trinity und die Spezialisten
Lichtstärke und Abbildungsleistung entscheiden über den Look. Ich setze auf das Beste, was die optische Industrie derzeit zu bieten hat.
Canon RF 85mm f/1.2 L USM: Das absolute Kronjuwel. Wer dieses Objektiv einmal bei Offenblende f/1.2 erlebt hat, versteht, was dreidimensionale Bildwirkung bedeutet. Es isoliert die porträtierte Person in einer Schärfe, die fast schneidet, während der Hintergrund in einem unvergleichlichen, cremigen Bokeh versinkt.
Canon RF 24-70mm f/2.8 L IS USM: Das ultimative Reportage-Werkzeug. Schnell, knackig von Ecke zu Ecke und mein ständiger Begleiter, wenn maximale Flexibilität gefragt ist.
Canon RF 70-200mm f/2.8 L IS USM: Meine Ringside-Waffe. Es verdichtet die Perspektive und bringt mich hautnah an die Emotionen und die Physis der Kämpfer heran, während ich sicher außerhalb des Rings stehe.
Canon RF 28mm f/2.8: Die "Pancake"-Linse. Dieses Objektiv ist so winzig, dass meine Kamera fast in die Jackentasche passt. Perfekt für unauffällige Street-Fotografie auf Reisen, wenn ich mich unter die Menschen mische, um möglichst nicht. aufzufallen.
Das Licht im Griff: Die Blitze
Fotografie bedeutet "Malen mit Licht". Wenn das vorhandene Licht nicht reicht, gestalte ich es mir selbst.
Canon Speedlight 470 EX AI: Ein genialer, intelligenter Blitz. Er berechnet den Raum automatisch und schwenkt den Blitzkopf von selbst an die Decke oder Wand, um ein wunderschönes, weiches und indirektes Licht zu erzeugen.
Yongnuo Speedlight 568: Mein treuer Zweitblitz. Ich nutze ihn oft entfesselt – also losgelöst von der Kamera auf einem Stativ –, um bei Porträts spannende Streiflichter oder dramatische Schatten zu setzen.
Digitales Fundament: Workflow, Speed & Power
Was nützen die besten Bilder, wenn die Technik dahinter bremst? Mein digitaler Workflow ist auf maximale Geschwindigkeit und absolute Datensicherheit ausgelegt.
 CFexpress Typ B High-Speed-Karten (Angelbird & Pergear): Am Boxring fotografiere ich in schnellen Serienbildreihen. Diese High-End-Speicherkarten schreiben die Datenmengen ohne jede Verzögerung weg und sind extrem robust. (Canon R6 III)
Meine Zentrale:
Apple MacBook Pro 14" (M5 Pro, 24GB RAM): Mein mobiles Studio. Der extrem leistungsstarke Chip sorgt dafür, dass ich selbst riesige RAW-Bildmengen von meinen Reisen oder Events in Lightroom ohne eine einzige Sekunde Wartezeit sichten, sortieren und künstlerisch bearbeiten kann.
Mein Weg begann in den achtziger Jahren mit den Werkzeugen der ersten Stunde, heute arbeite ich im digitalen Licht. Wenn du wissen möchtest, mit welchen treuen Begleitern ich damals  meine Sichtweise formte, folge diesem Link:
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